Ein Affe in einem Fränkischen Baum

Das Gehirn macht was es will....

Echt jetzt?

Ich bin seit 3 Wochen von meiner 1/2 jährigen Reise aus Mittelamerika zurück – das vorweg.

*Heute bin ich zu meiner Freundin aufs Land gefahren. In Mittelfranken. Ich fahre also eine Allee, an der rechts und links Bäume stehen. Die Blätter sind bereits abgefallen und die Straße ist gut und weit einsehbar. Plötzlich sehe ich in einem Baum einen Affen. Meine 1. Reaktion – irgendwie ganz normal… Dann beim vorbeifahren erkenne ich meinen Trugschluss – es ist ein großer Greifvogel.

WAS IST PASSIERT?

Mein Gehirn hat sich in den 6 Monaten an die Normalität gewöhnt, dass Affen im Baum sitzen. Das war für mich tatsächlich ganz selbstverständlich. Also war mein 1. Gedanke „Da sitzt ein Affe im Baum“. So funktioniert nur mal unser Gehirn. Es gewöhnt sich an Dinge – ca. nach 3 – 4 Wochen und nimmt es dann als selbstverständlich.

WAS KÖNNEN WIR DAMIT ANFANGEN?

Also, ich bin erst mal seitlich rangefahren, weil ich so lachen musste, da war eine Weiterfahrt nicht mehr möglich. Ein Affe in Mittelfranken auf dem Baum – ganz normal 😉

Für mich war es wieder mal die Bestätigung „womit wir uns beschäftigen, das begegnet uns auch“. Es ist ein Energiegesetz „Energie folgt der Aufmerksamkeit“ Meine gedankliche Ausrichtung gestaltet meine Wahrnehmung. z.B. ich unterrichte Yoga und sehe fast überall Yogadinge. 

Kennst du den Spruch?:

„Achte auf deine Gedanken, sie werden zu deinen Worten

achte auf deine Worte, sie werden zu deinen Taten

achte auf deine Taten, sie werden dein Schicksal“

MEINE ENTSSCHEIDUNG – immer und immer wieder aufs Neue – ich richte meine Gedanken, realistisch, auf Positives aus. Hoffentlich sehe ich noch viele Affen.

 

Was Sind deine Affen?

In diesem Sinne, viel Erkenntnis und Liebe für dich

 

 

(*den Beitrag veröffentliche ich nicht genau zu diesem Termin, aber der zeitliche Ablauf stimmt)