Osteopathie und Qi Gong

Ein Beitrag von meinem werten Kollegen Peter Herrmann (Qi Gong Lehrer mit osteopathischer Ausbildung):

Osteopathie und Qi Gong

Ich möchte Euch den Zusammenhang der Osteopathie und dem Qi Gong näher bringen.

Der amerikanische Arzt Dr. Still stellte die selbstregulierenden Kräfte der Natur in den Mittelpunkt der Osteopathie und formulierte vier Grundprinzipien:

  1. Der menschliche Körper funktioniert als Einheit
  2. Der Körper verfügt über selbstheilende Mechanismen
  3. Struktur und Funktion stehen in Wechselbeziehung zueinander
  4. Abnormer Druck oder eine Spannung in einem Teil des Körpers produzieren enormen Druck und Spannungsphänomene in einem anderen Teil des Körpers.

Im Qi Gong stärken wir unseren kompletten Körper mit ganz gezielten Übungen. Wir trainieren Muskeln, Sehnen,Gelenke, Faszien und unsere Organe. Für die kommende kalte Jahreszeit gibt es Übungen die sich am stetigen Wandel in der Natur orientieren. Dieser Wandel läuft in spiralförmigen Bewegungen ab. Um unseren Körper maximal zu nutzen und maximal zu aktivieren ist eine spiralförmige Bewegung notwendig. Es gibt nach Innen und Außen gerichtete Spiralbewegungen. Durch die Bewegungen werden Muskeln und Faszien aktiviert. Werden Muskeln und Faszien vernachlässigt kann dies zu einer schlechten Haltung und Versteifungen im Bewegungsapparat führen. Weiterhin aktivieren die Bewegungen die Hormondrüsen des Körpers, was einer Verjüngung gleichkommt. Ein Kraftzuwachs, einen Ausgleich der Körperwärme sowie eine aufrechte Haltung und ein leichtes frisches Körpergefühl sind einige beschriebenen Verbesserungen.

Schnupperstunde jederzeit möglich, mehr Info unter www.medical-qigong.de

Liebe Grüße

Euer Peter


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